Gesundheitsthemen

Wirkt Musik ähnlich wie Sport?

Wer Sport macht, verbessert sein Wohlbefinden. Und Sport fällt vielen mit der Lieblingsmusik deutlich leichter. Doch kann Musikhören eine Sporteinheit ersetzen? Forscher haben herausgefunden, dass das möglicherweise zutrifft. Musizieren oder Musikhören können sich demnach ähnlich positiv auf unsere mentale Gesundheit auswirken wie ein Sporttraining. Das klingt doch sehr vielversprechend! Bleiben Sie trotzdem aktiv – und gönnen Sie sich zusätzlich ein wenig Musik. Ob Rock, Pop oder Klassik ist ganz nebensächlich.
 

Hülsenfrüchte: gesund, lecker und sättigend

Hülsenfrüchte sind die Samen einer Pflanze, die in einer Hülse heranwachsen. Dazu gehören zum Beispiel Linsen, Kidneybohnen und Kichererbsen. Sie sind durch ihren hohen Ballaststoffgehalt besonders sättigend. Aber nicht nur das, die Liste der guten Inhaltsstoffe ist lang: Viele Vitamine und Mineralstoffe sowie ein hoher Proteingehalt von bis zu 15 Gramm pro 100 Gramm machen die kleinen Hülsenfrüchte so gesund. Wie wäre es also mit einer Linsensuppe auf dem Speiseplan?
 

Flyer "Medikamente in Deutschland"

Sie helfen Geflüchteten aus der Ukraine? Dann ist diese Information vielleicht interessant für Sie: Uns ist eine klare Verständigung mit allen Patientinnen und Patienten wichtig. Denn das ist die Voraussetzung dafür, dass sie ihre Arzneimittel richtig anwenden können. Damit Sprachbarrieren uns nicht daran hindern, nutzen wir in der Apotheke Piktogramme, Fragebögen oder Merkblätter. Für die zahlreichen Geflüchteten aus der Ukraine gibt es jetzt einen Flyer „Informationen für Migranten: Medikamente in Deutschland“ auch auf Ukrainisch und Englisch, der das deutsche System der Arzneimittelversorgung erklärt. Wir geben Ihnen den Flyer gerne ausgedruckt oder digital mit.
 

8.000 Schritte reichen auch aus

Täglich idealerweise 10.000 Schritte gehen. Diese runde Zahl hat sich bei vielen eingeprägt – und vielleicht auch Frust ausgelöst. Schließlich sind 10.000 Schritte und damit ein Spaziergang von sechs bis acht Kilometern für viele Menschen ein ehrgeiziges, oft sogar ein unerreichbares Ziel. Inzwischen steht fest, dass wir auch mit weniger Schritten gesund und munter länger durchs Leben laufen können. Bei Erwachsenen ab 60 Jahren reichen 6.000 bis 8.000 Schritte und bei Erwachsenen unter 60 Jahren 8.000 bis 10.000 Schritte täglich, um die Wahrscheinlichkeit für einen verfrühten Tod zu senken. Ob Tausend Schritte mehr oder weniger – gönnen Sie sich regelmäßig Bewegung.

Keine Zuzahlung

Sie helfen Geflüchteten aus der Ukraine? Dann ist diese Information vielleicht interessant für Sie: Registrierte Geflüchtete aus der Ukraine müssen beim Einlösen von rosa Rezepten derzeit keine Zuzahlungen für verschriebene Arzneimittel leisten. Das gilt grundsätzlich für die ersten 18 Monate Aufenthalt in Deutschland. Aber Achtung: Wenn die registrierten Ukrainerinnen und Ukrainer ab Juni mit einer elektronischen Gesundheitskarte ausgestattet werden, wie von der Politik angekündigt, wird sich ihr Krankenversicherungsanspruch ändern; aber gleichzeitig könnte damit auch die Zuzahlungsregelung angepasst werden.

 

Schlafmangel lässt Bauchfett wachsen

Schlecht geschlafen, schlecht gelaunt? Das passiert mal jedem von uns. Doch wer dauerhaft zu wenig schläft, riskiert viel mehr als nur schlechte Laune. Schlafmangel oder Schlafentzug wirkt sich negativ auf den Körper aus und lässt Fettpolster am Bauch wachsen. Denn wer zu wenig schläft, isst mehr als sonst. Das wiederum fördert vor allem das ungesunde Bauchfett. Dieses viszerale (innere) Fett kann viele Krankheiten begünstigen. Daher unser Tipp: Ausreichend guter Schlaf tut nicht nur Ihrer Gemütslage gut, sondern auch Ihrem Körper und der Gesundheit.

4 Düfte für Ihr Riechtraining

Der Infekt ist endlich weg – und die feine Nase ebenfalls? Nach einem Infekt kommt es gar nicht so selten zu Geruchsstörungen. Das gilt nicht nur für eine Covid-19-Erkrankung. Die Störung des Geruchssinns kann mehrere Wochen andauern. Die Heilung lässt sich nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin mithilfe eines individuellen Dufttrainings beschleunigen. Dabei sollten Betroffene morgens und abends jeweils 15 Minuten lang an starken Gerüchen riechen. Die vier Düfte Rose, Zitrone, Gewürznelke und Eukalyptus eignen sich etwa gut für das regelmäßige Herumschnuppern. Was Sie außerdem beim Riechtraining für die Nase beachten sollten, erklären wir Ihnen gerne.
 


Lebensmittel für eine bessere Stimmung

Nicht nur in Filmen wird bei (Liebes-)Kummer Schoko-Eis direkt aus der XXL-Packung gelöffelt. Auch wir kennen das nur zu gut: Wer einen harten Tag hatte oder frustriert ist, vernascht gerne Unmengen an Schokolade, Eis, Pizza und Co. Es gibt allerdings gesündere Booster für den inneren Spaßmacher. Spargel, Spinat oder Rosenkohl enthalten viel Folsäure, die sich positiv auf die Psyche auswirken kann. Auch Gewürze wie Ingwer, Kurkuma und schwarzer Pfeffer können möglicherweise miese Stimmung vergraulen. Und wenn es doch mal Süßigkeiten und Fertiggerichte sein müssen – wohl bekomms! Sich selbst zu stressen, ist ein Stimmungskiller – und gelegentlich zu sündigen, ist in Ordnung.

 

Hospitation in der Apotheke

Sie helfen Geflüchteten aus der Ukraine? Dann ist diese Information vielleicht interessant für Sie: Ukrainische Apothekerinnen und Apotheker können auf Wunsch in deutschen Apotheken hospitieren oder im nicht-pharmazeutischen Bereich arbeiten und bereits Geld verdienen. Falls Sie jemanden mit entsprechender Qualifikation kennen, sprechen Sie uns in der Apotheke oder die Apothekerkammer in unserem Bundesland gerne an.
 

Medikamentenlisten für Geflüchtete

Sie helfen Geflüchteten aus der Ukraine? Dann ist diese Information vielleicht interessant für Sie: Manche Ukrainerinnen und Ukrainer nehmen seit Jahren regelmäßig Medikamente ein – wie chronisch kranke Patienten in Deutschland auch. Damit wir sie hierzulande mit äquivalenten Medikamenten versorgen können, hat die Apothekerschaft Listen polnischer sowie russischer Arzneimittel erstellt, die üblicherweise in der Ukraine genutzt werden. Dies erleichtert uns die Auswahl der korrekten Arzneimittel. Sprechen Sie uns gerne an!

 

 

Sonne tanken – für die Gesundheit

Während der grauen Winterzeit haben wir die Sonne so sehr vermisst! Um so mehr genießen wir nun die sonnigen Frühlingstage. Dass uns die wärmenden Sonnenstrahlen gut tun, fühlt sich nicht nur so an: Fällt Sonnenlicht auf unsere Augen, schüttet unser Gehirn das Glückshormon Serotonin aus. Auch die Medizin nutzt die heilende Wirkung des Sonnenlichts, etwa bei Hautkrankheiten wie Schuppenflechte, Neurodermitis oder der Weißfleckenkrankheit. Also los: Sammeln Sie Sonnenstrahlen!

Nacht- und Notdienst an Ostern

Über die Osterfeiertage haben Apotheken im Nacht- und Notdienst geöffnet – damit Sie rund um die Uhr Zugang zu wichtigen Arzneimitteln haben. Welche Apotheke wann in Ihrer Nähe geöffnet hat, finden Sie über unseren Aushang und über die Notdienstsuche auf aponet.de. Wir wünschen Ihnen frohe Ostern!
 

Kostenlose Bürgertests noch bis Ende Juni

Kostenlose Coronatests in Testzentren sowie in vielen öffentlichen Apotheken wird es noch bis Ende Juni geben. Eigentlich sollte damit Ende März Schluss sein, doch die entsprechende Verordnung bleibt nun doch in Kraft. Somit haben Sie weiterhin Anspruch auf kostenfreie Bürgertests. Apotheken, die diese Testungen durchführen, finden Sie ganz einfach mithilfe des Verbraucherportals www.mein-apothekenmanager.de. Auch unsere Apotheke ist dort gelistet und führt die kostenfreien Bürgertests weiterhin durch.
 

Die Pollen fliegen wieder

Während die meisten Menschen sich uneingeschränkt über die ersten Anzeichen des Frühlings freuen, schrillen bei Allergikern die Alarmglocken. Die Heuschnupfen-Saison hat wieder begonnen und damit das allergische Niesen, Schnupfen und Husten. In Industrieländern wie Deutschland leidet etwa jeder Vierte an allergischem Schnupfen. Abschwellende Nasentropfen, Antihistaminika und Kortikosteroide können Abhilfe schaffen; auch Immuntherapien versprechen Linderung. Wir sind echte Heuschnupfen-Experten und helfen Ihnen gerne dabei, den Frühling doch noch genießen zu können.
 

 

Apotheker ohne Grenzen hilft in der Ukraine

Durch den Krieg in der Ukraine ist vielerorts die Grundversorgung nicht mehr gesichert. Dabei ist die Hilfsbereitschaft in Deutschland für die Menschen vor Ort ungebrochen. So ist auch die gemeinnützige Hilfsorganisation Apotheker ohne Grenzen e.V. mit zahlreichen Aktivitäten dabei, um die medizinische Versorgung vor Ort aufrechtzuhalten. Mit dem Projektpartner Polish Center for International Aid (PCPM) gingen kürzlich sogenannte Interagency Emergency Health Kits (IEHK) und mehrere Trauma-Kits in die ukrainische Stadt Ternopil. Dort versorgt PCPM Flüchtlinge und Verletzte. Aktuelle Informationen zum Projekt und Spendenaufruf von Apotheker ohne Grenzen e.V. finden Sie hier:

Quelle: https://www.apotheker-ohne-grenzen.de/ukraine-aktuell/

Was sind Zoonosen?

Es gibt Infektionskrankheiten, die sowohl bei Tieren als auch Menschen vorkommen und gegenseitig übertragen werden können. Aber schon gewusst, dass diese ansteckenden Erkrankungen Zoonosen heißen? Über 200 verschiedene Zoonosen sind bisher bekannt – zum Beispiel Tollwut, Borreliose und ja, auch Covid-19 gehört dazu. Es gibt sehr viele Vorsichtsmaßnahmen, um eine Ansteckung mit Zoonose-Erregern zu vermeiden. Dazu zählen gründliche Küchenhygiene bei der Zubereitung von tierischen Produkten sowie das Händewaschen nach dem Kontakt mit Tieren.

Hochdosierte Jodtabletten nicht selbstständig einnehmen

Viele Menschen haben aufgrund der Situation in der Ukraine Angst vor einem Atomkrieg. Daher steigt die Nachfrage nach hochdosierten Jodtabletten in Apotheken an. Patienten wollen sich mit der Einnahme von Jodtabletten auf eigene Faust vor einer vermeintlichen Belastung mit radioaktivem Jod schützen. Doch Achtung: Wir raten von der selbstständigen Einnahme von Jodtabletten dringend ab! Vielmehr birgt eine Selbstmedikation erhebliche gesundheitliche Risiken. Die für den Katastrophenschutz zuständigen Behörden haben knapp 200 Millionen hochdosierte Jodtabletten eingelagert und geben sie bei Bedarf an die Bevölkerung aus. Gegenwärtig gibt es in Deutschland allerdings keinen Grund für die präventive Einnahme. Für weitere Fragen steht Ihnen unser Apothekenteam gerne zur Verfügung!
 

Stoffwechsel im Laufe des Lebens

Je älter Sie werden, desto weniger müssen Sie essen? Stoffwechselprozesse verlangsamen sich tatsächlich im Laufe des Lebens. Die meiste Energie benötigen Kinder im Alter zwischen neun und 15 Jahren. Senioren haben dagegen einen deutlich geringeren Energieverbrauch und Energiebedarf, unter anderem weil ihr Stoffwechsel langsamer ist.
 

Schlaganfall: Symptome und Risiken erkennen

Akuter Schwindel, Seh- und Sprachstörungen oder Lähmungserscheinungen sind Symptome eines Schlaganfalls.

Treten sie auf, sollte man schnell den Notarzt rufen. Leider erkennen viele Menschen die Anzeichen eines Schlaganfalls nicht oder zögern zu lange, bevor sie die 112 wählen.

Laut der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe ist der Schlaganfall die häufigste Ursache für Behinderungen bei Erwachsenen.

Am Welt-Schlaganfalltag, der alljährlich am 29. Oktober ist, möchte die Stiftung daher deutlich machen, dass sich manche Folgen eines Schlaganfalles vermeiden ließen, wenn Betroffene korrekt reagieren würden.
 

Wie gesund ist Kokosöl?

In vielen Rezepten wird empfohlen, mit Kokosöl zu braten.

Kokosöl soll angeblich eine gesündere Alternative zu Butter oder Olivenöl sein – und obendrein beim Abnehmen helfen.

Allerdings gibt es dafür keine wissenschaftliche Beweise.

Kokosöl enthält außerdem weniger ungesättigte Fettsäuren als etwa Olivenöl.

Gesündere Alterantiven: Raps-, Walnuss- oder Olivenöl.

 

Kann man abgelaufenen Tee noch trinken?

An kalten Tagen wärmt man sich gerne mit einem leckeren Tee.

Doch was macht man mit Tees, deren Mindeshaltbarkeitsdatum über den Sommer hinweg abgelaufen ist?

Wenn sie richtig gelagert sind, sind sie meist noch genießbar, verlieren jedoch häufig Aromastoffe.
 

 

Warum viele Kinder Brokkoli nicht mögen

Wegen Brokkoli oder anderen Kohlsorten gibt es beim Essen immer wieder Streit, da vor allem Kinder das Gemüse nicht mögen.

Ein Grund könnten die schwefelhaltigen, unangenehm riechenden Abbauprodukte sein, die beim Verspeisen des Kohlgemüse entstehen.

Kinder müssen sich daran erst einmal gewöhnen. Abgesehen davon gelten Kohlsorten als geschmacklich herausfordernde Gemüse.

Denn neben Bitterstoffen enthalten sie auch süße und salzige Geschmackskomponenten.

Doch ganz gleich, ob "pfui bäh" oder "echt lecker" – obendrein gelten die grünen Röschen als gesund.
 

 


 

Vorsicht bei Nahrungsergänzungsmitteln

Wer regelmäßig Medikamente nimmt, sollte nicht unbedarft zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen.

Denn es kann zu unerwünschten Wechselwirkungen kommen. Grund dafür sind die hohe Dosierung von pflanzlichen Stoffen, Vitaminen, Mineralstoffen oder Fettsäuren in den Präparaten.

Sie alle können dazu führen, dass Arzneimittel weniger oder gar nicht mehr wirken. Wir beraten Sie gerne, welche Präparate mit Ihren Arzneimitteln zusammenpassen.

 

Melatonin als Einschlafhilfe?

Wenn es dunkel wird, steigt der Melatoninspiegel an, die Körpertemperatur sinkt und Müdigkeit macht sich breit – so die Theorie.

Viele Menschen haben dennoch Einschlafprobleme und behelfen sich mit Melatonin-Sprays, -Säften oder -Kapseln.

Das Hormon sollte jedoch nicht länger als ein bis zwei Monate eingenommen werden.

Dazu kommt, dass bei der Einnahme des Schlafhormons zu Wechselwirkungen mit vielen Medikamenten sowie mit Alkohol kommen kann.

Sprechen Sie deshalb vorher lieber mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Sollten Sie dauerhaft unter Schlafproblemen leiden, lassen Sie sich in unserer Apotheke vor Ort beraten.

Quelle: https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/was-bringen-melatonin-produkte-zum-einschlafen/

 

 

Pharmazeutische Beratung bei Inhalatoren, Spritzen und Co.

Fast jeder kann Tabletten richtig einnehmen. Doch wie sieht es mit dem Umgang mit Inhalatoren oder etwa Insulin-Spritzen aus?

Laut einer Forsa-Umfrage fühlen sich die meisten Patienten zwar auch bei der Anwendung komplizierter Arzneimittelformen sicher.

Allerdings hat bei mehr als der Hälfte der betroffenen Patienten noch nie eine Überprüfung der Anwendung stattgefunden.

Daher fordert Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände:

„Eine einmalige Beratung bei der Abgabe des Arzneimittels sichert auf Dauer nicht die richtige Selbstanwendung. Hier wollen wir mehr tun.“

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/patienten-brauchen-im-umgang-mit-kompliziert-anzuwendenden-arzneimitteln-mehr-unterstuetzung/

 

 

Ingwer – die gesunde Knolle 

Er verleiht den Speisen eine leichte Schärfe und ein fruchtiges Aroma – die Rede ist vom Ingwer.

Die Knolle hat noch mehr gute Eigenschaften: Ingwer ist wegen seiner positiven Wirkung auf die Gesundheit sehr beliebt.

Unter anderem enthält das Gewürz aus dem Fernen Osten Magnesium, Eisen, Kalzium, Kalium, Natrium und Phosphor.

Als wäre es nicht genug, enthält die Wurzel auch reichlich Vitamin C.

Gerade in der kalten Jahreszeit kann man gerne auf die Power dieses vielseitig verwendbaren Superfoods setzen:

Ingwer wärmt wunderbar von innen und hemmt die Vermehrung von Viren. Und lecker schmeckt die Knolle (den Meisten) auch!

Quelle: https://utopia.de/ratgeber/ingwer-wirkung-gesund/?fbclid=IwAR0HwG729GtIUKsGSb7TvKFBOoeVrNJ2PvF3uWCSR_9NwumIapkrPU6lWXU

 

 

Schnelltests nicht mehr grundsätzlich kostenlos

In den vergangenen Monaten hat der Staat sämtliche Schnell- und PCR-Tests bezahlt. Damit ist ab Montag, 11. Oktober, Schluss.

Sofern es keinen begründeten Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion gibt, muss nun jeder selbst die Kosten für die Tests übernehmen.

Mit Ausnahmen: Für bestimmte Bevölkerungsgruppen wie Schwangere, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren oder Menschen,

die sich aus medizinischen Gründen nicht gegen Covid-19 impfen lassen können, bleiben die Corona-Schnelltests weiterhin kostenfrei.

Die Preise können variieren, da sie vom jeweiligen Anbieter festgelegt werden.

Quelle: https://www.wiwo.de/politik/deutschland/3g-regel-so-teuer-ist-ein-coronatest-im-oktober/27657674.html

 

 

 

Erste Hilfe ist lebenswichtig

Bei einem medizinischen Notfall ist schnelles Handeln gefragt. Erste Hilfe rettet Leben.

Ersthelfer sollten sich nicht von der Coronapandemie stoppen lassen, allerdings sollten sie Vorsichtsmaßnahmen beachten.

Wer bei einem Notfall keinen Mindestabstand halten kann, sollte sich mit einem Mund-Nasen-Schutz schüzten.

Bei einem Herz-Kreislaufstillstand kann man auf die Mund-zu-Mund-Beatmung verzichten und stattdessen auf die Herzdruckmassage setzen.

Quelle: https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/erste-hilfe/erste-hilfe-in-zeiten-von-corona/

 

 

Sauna trotz Herzkrankheit?

Für Menschen, die unter Bluthochdruck, Rhythmusstörungen, Herzschwäche oder vergleichbaren Krankheiten leiden,

kann ein Saunagang riskant sein. Durch die Sauna-Hitze wärmt sich der Körper stark auf.

Das Blut im Herz-Kreislaufsystem nimmt die Wärme auf und transportiert diese durch die Hautgefäße nach außen.

Gesunde Herzen kommen damit gut zurecht. Für kranke Herzen ist diese Mehrbelastung sehr anstrengend.

Plötzliches Abkühlen im kalten Wasser bringt den erhitzten Körper dann schnell an seine Grenzen.

Patienten mit Herzbeschwerden ist daher zu raten, sich durch lauwarmes Duschen abzukühlen.

Wichtig ist, dass sie für Sauna-Besuche vorher vom Kardiologen grünes Licht bekommen.

Quelle: https://www.aerztezeitung.de/Medizin/In-die-Sauna-mit-krankem-Herz-Was-ist-ratsam-406259.html

 

 

Check der Hausapotheke

Noch alles da? Mindestens einmal im Jahr sollten Sie Ihre Hausapotheke überprüfen.

Tauschen Sie abgelaufene Medikamente aus und füllen Sie, wenn nötig, den Arzneimittelvorrat auf.

In die Hausapotheke gehören individuell benötigte Präparate und Mittel gegen akute Erkrankungen oder Verletzungen.

In der Apotheke beraten wir Sie gerne dazu.


 

 

Ernährung für einen gesunden Darm

Wenn der Darm träge ist, kann das auf Dauer ganz schön unangenehm werden. Eine ballaststoffreiche Ernährung hilft, den Darm auf Trab zu bringen.

Reichlich Vollkornprodukte, Obst und Gemüse essen, dazu Hafer- oder Dinkelflocken, Hülsenfrüchte und Samen.

Für eine gute Verdauung hilft außerdem viel Trinken – am besten Wasser oder Kräutertee.

 

 

 

Impfnachweis in der Apotheke: Welche Dokumente brauche ich?

Um einen digitalen Impfnachweis in der Apotheke erstellen zu lassen, müssen Sie eine vollständige Impfdokumentation vorlegen.

Dazu gehören der gelbe Impfpass oder eine separate Bescheinigung vom Impfzentrum sowie ein Identitätsnachweis.

Das Impfzertifikat können Sie entweder digital über die CovPass-App oder Corona-Warn-App einscannen oder sich erstmal ausdrucken lassen.

Unter https://www.mein-apothekenmanager.de/ können Sie nach Apotheken in Ihrer Nähe suchen, die einen digitalen Impfnachweis ausstellen.

Wählen Sie dazu in den Serviceleistungen „Digitales Impfzertifikat“ aus. Wir gehören natürlich auch dazu - kommen Sie gerne zu uns!

 

 

 

Lieber meiden: hochverarbeitete Lebensmittel

Ob Fertiggerichte, Softdrinks oder supersüße Müsliriegel: Hochverarbeitete Lebensmittel enthalten oft Zusatzstoffe, die Krankheiten begünstigen können.

Achten Sie deshalb beim Einkauf auf die Zutatenliste. Als Faustregel gilt: Mehr als 15 Zutaten sind zu viel.

Je länger die Zutatenliste, desto eher sollte man auf das Produkt verzichten.

 



 

Impfnachweis in der Apotheke

Welche Apotheke stellt digitale Impfnachweise aus?

Das finden Sie mit dem Apothekenmanager heraus.

Unter www.mein-apothekenmanager.de können Sie unter den Serviceleistungen das digitale Impfzertifikat auswählen und nach Apotheken in der Nähe suchen, die das anbieten.

Bringen Sie Ihren gelben Impfpass oder eine andere Impfbescheinigung, einen Identitätsnachweis (z.B. Personalausweis) sowie ein paar Minuten Zeit in die Apotheke mit.

Nach Prüfung der Unterlagen erhalten Sie den digitalen Impfnachweis als Ausdruck.
 

 

 

Schutz vor Mücken

Der Sommer ist noch eine Weile da – und mit ihm die Mücken.

Zu Hause halten ein Moskitonetz oder Netze im Fensterrahmen die Mücken fern.

Auch chemische Anti-Mückenmittel schützen vor Stichen, zum Beispiel durch den Wirkstoff Diethyltoluamid (DEET).

Da die meisten Mittel wasserlöslich sind, müssen sie regelmäßig aufgetragen werden, besonders nach dem Schwimmen oder häufigem Schwitzen.

In der Apotheke beraten wir Sie gern zu verschiedenen Anti-Mückenmitteln und ihrer Anwendung.

 

 

 

Rezepturen

Wussten Sie schon, dass die Apotheken vor Ort pro Jahr rund 13 Millionen Rezepturen herstellen?

Diese und andere Zahlen stehen im aktuellen Statistischen Jahrbuch "Die Apotheke: Zahlen, Daten, Fakten 2021".

Wenn es also für unsere Patienten nicht das richtige Fertigarzneimittel gibt, fertigen wir individuelle Präparate an.

Die meisten Rezepturen brauchen Kinder und Senioren.

Besonders für Kinder sind sie wichtig, wenn ein Medikament nicht in der richtigen Dosis verfügbar ist.

Auch bei Unverträglichkeiten gegen bestimmte Stoffe kann eine Rezeptur nötig sein.

Fragen Sie zu individuellen Rezepturen gerne bei uns nach, wenn Sie ein Rezept dafür bekommen haben.
 

 

 

Menstruation verschieben?

Ob im Urlaub oder beim Sport – die Menstruation setzt oft zum ungünstigen Zeitpunkt ein.

Deshalb verschieben viele Frauen ihre Menstruation mithilfe der Antibabypille, so wie es für sie am besten passt.

Einen leichtfertigen Umgang mit der Pille sollten Patienten aber vermeiden, um z. B. das Gesundheitsrisiko einer Thrombose gering zu halten.

Es kann allerdings auch gesundheitliche Gründe geben, die für eine Langzeiteinnahme der Antibabypille sprechen.

Dazu gehören regelmäßige Migräneanfälle, starke Regelschmerzen oder Endometriose.

Im Einzelfall gilt jedoch: Sprechen Sie die Einnahme und damit verbundene Bedingungen vorher mit Ihrem Arzt oder Apotheker durch.

 

 

 

So klappt ein erfolgreiches Arztgespräch

Was hat der Arzt nochmal gesagt? Manchmal ist man zu aufgeregt oder der Arzttermin geht schneller vorbei als gedacht.

Und schon konnte man nicht all seine Fragen loswerden. Damit beim Arztbesuch alles gut klappt, hilft eine gute Vorbereitung.

Überlegen Sie sich im Vorfeld, was Sie besprechen möchten und was besonders wichtig ist.

Auch wenn die Zeit beim Arzt oft knapp ist – trauen Sie sich bei Unsicherheiten zu fragen.

Als Orientierung helfen die drei Fragen „Was habe ich?“, „Was soll ich tun?“ und „Warum soll ich das tun?“.
 

 

 

Was kann die Corona-Warn-App?

Wer die Corona-Warn-App verwendet, kann sich das Ergebnis des Schnelltests auch dort anzeigen lassen.

Das hat den Vorteil, dass Kontaktpersonen sofort gewarnt werden.

Im Einzelhandel und in Restaurants wird die App auch für die Kontaktregistrierung genutzt.

Das geht schnell, löst Zettel und Stift ab und hilft dabei, Infektionsketten schneller zu unterbrechen.

Die neueste Version der Corona-Warn-App ermöglicht Ihnen außerdem, neben dem digitalen Impfzertifikat auch ein Genesenenzertifikat bzw. Genesenenimpfzertifikat hinzuzufügen.

Bei Bedarf können Sie so Ihren Corona-Impfstatus sicher und digital nachweisen. Für weitere Fragen steht Ihnen unser Apothekenteam zur Verfügung.

 

 

 

Wahlradar Gesundheit: Was sagen die Politiker in Ihrem Wahlkreis?

Die Bundestagswahl steht an! Auf der Website www.wahlradar-gesundheit.de können Sie sich über Gesundheitsthemen informieren.

Sie finden Ihren Wahlkreis schnell und leicht auf der interaktiven Deutschlandkarte.

Nach der Auswahl des Wahlkreises erfahren Sie, mit welchen Maßnahmen die Bundestagskandidaten der wichtigsten Parteien

die Gesundheitssituation bei Ihnen vor Ort verbessern wollen. Unser Tipp:

Schauen Sie auch auf Facebook, Twitter und Instagram vorbei, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben!

 

 

 

Arznei-Kapseln entleeren und dann einnehmen?

Manchen fällt es schwer, Arzneimittel in Kapselform zu schlucken.

Oft fragen sich Patienten, ob sie diese einfach leeren und den Inhalt mit einem Glas Wasser einnehmen können. Achtung:

Bei einigen Arzneimitteln wirkt die Kapsel als schützende Hülle.

Entfernt man sie, könnte die Wirkung anders ausfallen als gewünscht. Falls es Ihnen schwer fällt, Kapseln zu schlucken, fragen Sie uns. Wir haben Rat.
 

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

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