Gesundheitsthemen

 

 

Tipps zur Vermeidung eines "Handydaumens"

Knapp vier Stunden daddeln wir durchschnittlich täglich am Handy. Kein Wunder, dass manchmal der Daumen streikt. Bei einem "Handydaumen" entzünden sich die Sehnen im Daumen.

5 Tipps zur Vermeidung eines "Handydaumens"
- beide Daumen nutzen, um die Belastung zu verteilen
- legen Sie Pausen ein und dehnen Sie Ihren Daumen zwischendurch
- tippen Sie auch mal im Stehen – das ist überraschenderweise weniger anstrengend
- schicken Sie eine Sprachnachricht statt zu schreiben
- legen Sie Ihren Unterarm beim Schreiben im Sitzen auf.

 

Vitamin-B12-Mangel vorbeugen

Vegane Ernährung ist voll im Trend und auch gut für die Umwelt und das Tierwohl. Damit die Ernährungsumstellung ohne gesundheitliche Probleme verläuft, sollten Sie regelmäßig den Wert des Mikronährstoffs Vitamin B12 überprüfen lassen. Es wird über die Nahrung aufgenommen und ist in tierischen Lebensmitteln enthalten, die bei einer veganen Ernährung wegfallen. Bei dieser Ernährungsweise werden täglich vier Mikrogramm Vitamin B12 als Nahrungsergänzung empfohlen. Übrigens: Besonders Schwangere sollten ihren Wert im Auge behalten.

 

Regional und sättigend: Leinsamen

Leinsamen gelten durch ihren hohen Ballaststoff- und Proteingehalt sowie wichtige Omega-3-Fettsäuren als sehr gesund. Wie gut, dass die Leinpflanze auch in Deutschland angebaut wird. Die heimischen Samen können bei Verstopfung helfen – vor allem, wenn sie ungeschrotet zusammen mit viel Flüssigkeit eingenommen werden. Nur durch ausreichend Flüssigkeit quellen die Samen im Magen-Darm-Trakt auf und entfalten ihre abführende Wirkung. Geschrotete, also zerkleinerte Samen enthalten viel gesundes Fett und schmecken zum Beispiel im Getreidebrei. Übrigens: Die Leinpflanze blüht von Anfang Juni bis August – achten Sie beim nächsten Spaziergang auf die blaue Blüte.
 

 

Wie Apotheken das Bierbrauen beeinflusst haben

Bier aus der Apotheke? Im 19. Jahrhundert war das gar nicht so seltsam. Viele Apotheker hatten damals schon gut ausgestattete Labore und erforschten darin auch die Grundlagen von Brauprozessen. Manche Apotheker stellten sogar eigene Biersorten her. Verfahren zum Pasteurisieren oder zum Nachweisen von Verunreinigungen haben die Bierherstellung bis heute beeinflusst. Zeitweise wurden auch Gesundheitsbiere gegen Hautausschläge, Magenschmerzen und vieles mehr verkauft. Heutzutage bekommen Sie kein Bier mehr bei uns in der Apotheke. Dennoch: Wohl bekomms!
 

 

Finger weg von bitteren Zucchinis!

Sind große Zucchinis giftig? Das ist nicht automatisch der Fall. Entscheidend ist nicht die Größe einer Zucchini, sondern der Inhaltsstoff Cucurbitacine. Diesen Giftstoff gibt es in handelsüblichen Zucchinis dank gezielter Züchtung nicht mehr, er kann sich aber auch sporadisch bilden – ganz unabhängig von der Größe einer Zucchini. Cucurbitacine schmecken bitter. Vor der Verarbeitung am besten ein kleines Stück probieren.

 

Auf die Impfung anstoßen?

Die Freude über die Corona-Impfung ist mehr als nachvollziehbar. Direkt nach der erfolgten Impfung mit einem Glas Sekt anzustoßen, ist jedoch keine gute Idee. Der Grund: Alkohol könnte die Wirksamkeit von bestimmten Impfungen schmälern. Ob und inwiefern Alkohol die Corona-Impfung beeinflusst, ist derzeit noch unklar. Unsere Empfehlung lautet daher: Lassen Sie den Alkohol in den ersten Tagen nach der Impfung lieber weg.

 

Mehr Vogelgezwitscher, weniger Stress

Vogelgezwitscher, Grillenzirpen oder Meeresrauschen – wer Naturgeräuschen lauscht, tut der Seele etwas Gutes. Und nicht nur das: Neben der eigenen Stimmung können Sie mit einem Ausflug in die Natur auch Ihre kognitive Leistung verbessern. Besonders Vogelstimmen sollen dabei helfen, Stress und Ärger abzubauen. Lassen Sie die Kopfhörer daher bei der nächsten Joggingrunde zu Hause und genießen Sie lieber die Klänge der Natur.

 

Arzneimittelsicherheit 

Um sichere Arzneimittel zu gewährleisten, werden Sie vor der Zulassung gründlich geprüft – oft über mehrere Jahre. Danach kontrollieren Behörden weiterhin regelmäßig die Sicherheit und Qualität. Auch die Apotheke spielt eine wesentliche Rolle, indem Sie Patienten berät und über mögliche Wechselwirkungen aufklärt. Wer zum Beispiel unter Bluthochdruck leidet oder Vorerkrankungen hat, kann manche Medikamente nicht einnehmen. Deshalb ist es wichtig, sich zu möglichen Neben- oder Wechselwirkungen und der richtigen Anwendung in der Apotheke vor Ort beraten zu lassen.
 

 

Apothekendichte in Europa

Schon gewusst? Die höchste Apothekendichte verzeichnet Griechenland – dort gibt es auf 100.000 Einwohner 88 Apotheken. Eher unerwartet: Im Ländervergleich der Europäischen Union liegt Dänemark mit neun Apotheken pro 100.000 Einwohner auf dem letzten Platz. Deutschland liegt mit 23 Apotheken im unteren Drittel des europäischen Vergleichs. Im EU-Durchschnitt weisen die Länder nämlich 32 Apotheken pro 100.000 Einwohner auf. Die Apothekendichte variiert also stark unter den europäischen Ländern. Daher unser Tipp für die bald anstehenden Herbstferien: Erkundigen Sie sich vorab, wo Sie die nächste Apotheke an Ihrem Reiseziel finden.

 

Angst vor Spritzen

„Keine Angst, das ist doch nur ein kleiner Piks!“ Dieser Satz wird oft kleinen Kindern gesagt. Tatsächlich gibt es auch Erwachsene, die Angst vor Spritzen haben. Wenn diese Angst sehr ausgeprägt ist, spricht man von einer Phobie – genau genommen von Trypanophobie. Dabei variieren die Empfindungen sehr stark. Eine ausgeprägte Form der Spritzenangst sollte unbedingt ärztlich behandelt werden. Dafür stehen mehrere Therapiemöglichkeiten zur Verfügung. Und das Gute ist: Mit dem Alter schwächt sich die Spritzenangst ab oder verschwindet sogar komplett.
 

 

Welche Apotheke hat heute Notdienst?

Krankheiten und Schmerzen treten oft zum ungünstigsten Zeitpunkt auf. Der Nacht- und Notdienst der Apotheken vor Ort ist deshalb unverzichtbar. Um auch in den Herbstferien schnell die nächstgelegene Notdienstapotheke zu finden, nutzen Sie den Apothekenfinder 22 8 33 – entweder per Mobiltelefon anrufen oder eine SMS mit der fünfstelligen Postleitzahl senden (69 Cent pro Minute/SMS). Ihnen steht auch die kostenlose Möglichkeit zur Verfügung, von zu Hause die Festnetznummer 0800 00 22 8 33 zu wählen, um die Kontaktdaten der diensthabenden Apotheke zu erhalten. Ganz egal wie, zögern Sie nicht, uns in der Nacht oder im Notfall telefonisch zu kontaktieren oder vorbeizukommen – wir sind für Sie da.

 

Pflegeverträge richtig aufsetzen

Wer einen Angehörigen ambulant pflegt, erhält häufig Unterstützung durch einen Pflegedienst. Die professionelle Hilfe ist für Viele unabdingbar und sollte vertraglich sicher geregelt sein, damit die Pflege des Angehörigen einwandfrei und problemlos funktioniert. Die Verbraucherzentrale gibt Tipps und Antworten auf typische Fragen.

 

Ab nach draußen!

Während der Coronapandemie, vor allem während der Lockdowns, mussten Kinder auf Vieles verzichten – auch auf das Spielen draußen. Statt sich in freier Natur zu bewegen, verbrachten Kinder mehr Zeit vor Bildschirmen. Das könnte dazu beitragen, dass mehr Kinder kurzsichtig geworden sind. Dagegen hilft: Raus ins Freie!

 

Vorsicht beim Verzehr roher Eier

Wenn frisch zubereitetes Tiramisu schon länger im Kühlschrank steht, sollte man lieber die Finger davon lassen. Gleiches gilt etwa für selbst hergestellte Mayonnaise. Diese Speisen enthalten rohe Eier und werden deshalb häufig zu Brutstätten für Keime wie Salmonellen, die Magen-Darm-Erkrankungen hervorrufen können. Kleinkinder, Schwangere, Senioren oder Immungeschwächte sollten lieber grundsätzlich auf Speisen mit rohem Ei verzichten.
 

 

Auch bei leichten Symptomen zu Hause bleiben

Leichtes Kratzen im Hals oder Husten müssen noch keine Anzeichen für eine Coronavirus-Infektion sein. Dennoch sollte man gerade angesichts der bundesweit steigenden Coronazahlen auch bei leichten grippeähnlichen Symptomen unbedingt zu Hause bleiben, um sich und andere zu schützen. Wer befürchtet, dass er sich doch mit dem Coronavirus infiziert haben könnte, sollte telefonisch den Hausarzt kontaktieren oder alternativ den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Telefonummer 116 117 anrufen. Gehen Sie mit Symptomen niemals unangekündigt in die Arztpraxis oder zu uns in die Apotheke!

 

Gesundheitstrend Waldbaden

 Er lässt sich riechen, hören, spüren und erleben – der Wald zieht viele Menschen magisch an. Der neue Trend heißt Waldbaden, und bedeutet mehr als nur einen Waldspaziergang. Beim Waldbaden geht es darum, den Wald für ein paar Stunden bewusst mit allen Sinnen wahrzunehmen. Dr. Wald soll bei uns Stress und Ängste abbauen sowie gegen viele Zivilisationskrankheiten helfen. Der aus Japan stammenden Gesundheitsmethode werden eine Reihe weiterer positiver Effekte auf unser körperliches und mentales Wohlbefinden nachgesagt. Also: Augen, Ohren und Nase auf und ab in den Wald! Auch wenn es "-baden" heißt – ausziehen muss man sich dabei nicht.

 

Belastungsgrenze im Blick haben

Wer als gesetzlich Krankenversicherte/r ein Medikament vom Arzt verschrieben bekommt, muss in der Apotheke normalerweise eine Zuzahlung an seine gesetzliche Krankenkasse leisten. Erreichen Sie die Belastungsgrenze von zwei Prozent des Jahresbruttoeinkommens, können Sie sich von diesen Zuzahlungen befreien lassen. Bei chronisch Kranken liegt die Schwelle schon bei einem Prozent des Einkommens. Unser Tipp: Überprüfen Sie Ihre Belastungsgrenze – und sobald Sie sie erreicht haben, stellen Sie einen Antrag bei Ihrer Krankenkasse. Den Zuzahlungsbefreiungsrechner gibt es übrigens ganz praktisch auf APONET.

 

Diskreter Hilferuf per Handzeichen

Gewalt passiert häufig im Verborgenen. Nicht immer ist ein offener Hilferuf möglich. Mit einer einfachen Geste können Betroffene auf sich aufmerksam machen und zeigen, dass sie sich in Gefahr, vielleicht sogar in Lebensgefahr befinden. Und das geht so: Die Hand senkrecht heben und den Daumen zur Handinnenfläche biegen. Anschließend legt man die anderen Finger langsam über den Daumen, sodass eine Faust entsteht. Das "Signal für Hilfe" hat eine kanadische Organisation für Geschlechtergerechtigkeit ins Leben gerufen. Je mehr Menschen die Geste kennen, desto sicherer!

 

Olivenöl oder Butterschmalz?

 Beim Kochen stellen sich viele die Frage: Brate ich Fleisch, Gemüse oder Eier lieber mit Olivenöl, Butter oder Butterschmalz an? Entscheidend ist vor allem die Temperatur in der Pfanne – und ob man gesättigte oder ungesättigte Fettsäuren verwenden möchte. Olivenöl eignet sich vor allem für die kalte Zubereitung und ein schonendes Anbraten bis 180 Grad Celsius. Auch Butterschmalz sollte nicht heißer als auf 170 Grad Celsius erhitzt werden. Kaltgepresste Öle von speziellen Sonnenblumen-, Raps- und Distelsorten eignen sich dagegen für Temperaturen bis 210 Grad Celsius.

 

Krabbelt es im Haar?

 An Kopfläusen kommen gerade Kita- und Schulkinder kaum herum. Die lästigen Krabbeltiere verschwinden nicht von allein, sondern müssen behandelt werden. Dafür gibt es verschiedene Läusemittel, entweder auf pflanzlicher, chemischer oder auf Silikonölbasis. Nach der Anwendung steht noch das zeitaufwändige Kämmen der Haare mit einem speziellen Läusekamm an. Unerlässlich ist außerdem die zweite Behandlung mit einem der Mittel nach neun bis zehn Tagen, um auch neu geschlüpfte Larven aus abgelegten Eiern loszuwerden. In der Apotheke beraten wir Sie gern zu unterschiedlichen Läusemitteln und der richtigen Anwendung.

 

Fenster auf gegen Corona 

Ob zu Hause, im Büro oder in der Schule: Insbesondere in geschlossenen Räumen steigt das Risiko, sich mit dem Coronavirus anzustecken. Regelmäßiges und korrektes Lüften ist daher unabdingbar. Besonders effektiv ist eine Querlüftung: Dabei werden gegenüberliegende Fenster für mehrere Minuten weit geöffnet. Aber nicht nur das richtige Lüften ist angesichts der steigenden Coronazahlen enorm wichtig: Zu beachten sind weiterhin auch die anderen Schutzmaßnahmen, die in der AHA-Formel (Abstand, Hygiene, Alltag mit Maske) zusammengefasst sind. Inzwischen lautet die Formel: AHA + L. Das L steht dabei fürs Lüften. Bleiben Sie gesund!

 

Stimmungsaufheller (Lampen-)Licht

Licht tut der Psyche gut. Daher fürchten viele die dunkle Jahreszeit. Doch mit der richtigen Beleuchtung kann man nicht nur das Zuhause gut beleuchten, sondern im wahrsten Sinne des Wortes auch die eigene Stimmung aufhellen. Um eine gemütliche Atmosphäre zu erzeugen, empfehlen Innenarchitekten fünf verschiedene Lichtquellen pro Raum. Doch Achtung: Es gibt auch falsches Licht zum falschen Zeitpunkt – blaues Licht sorgt nämlich für einen geringeren Melatonin- oder Schlafhormonspiegel und kann den Tag-Nacht-Rhythmus durcheinanderbringen. Ob mit schlauer Beleuchtung oder einer Portion Tageslicht – gönnen Sie sich täglich eine wohltuende Lichtdusche!
 

Zuzahlungsbefreite Arzneimittel

 Alle zwei Wochen neu: Die Liste der zuzahlungsbefreiten Arzneimittel wird alle 14 Tage zu Anfang und Mitte des Monats aktualisiert. Der Grund: Arzneimittelherstellern ist es möglich, zweimal im Monat ihre Preise zu ändern. Auch die sogenannten Festbeträge und Zuzahlungsbefreiungsgrenzen der gesetzlichen Krankenkassen können sich von Zeit zu Zeit ändern. Ob Sie zum verordneten Medikament etwas dazuzahlen müssen, können Sie jederzeit auf der aktuellen Liste des Verbraucherportals APONET nachsehen – aber auch unser Apothekenteam vor Ort ist Ihnen dabei natürlich behilflich.

 

Mit nassen Haaren aus dem Haus?

 Nasse Haare und kalte Temperaturen – ist da eine Erkältung vorprogrammiert? Nicht unbedingt. Fest steht aber: Bakterien und Viren haben es leichter, wenn der Körper friert. Wer also im Winter mit nassen Haaren das Haus verlässt, verliert über den Kopf ordentlich Wärme. Erkältungsviren haben es dann besonders leicht. Daher unser Tipp: Planen Sie morgens lieber Zeit fürs Haareföhnen ein. Wer morgens schnell in Zeitnot gerät, kann die Dusche in den kalten Monaten auch auf den Abend verlegen.

 

Wechselwirkungen bei Medikamenten

Was Essgewohnheiten mit Medikamenten zu tun haben? So einiges! Ob das Medikament vor, zum oder nach dem Essen eingenommen wird, kann für die erwünschte Wirkung entscheidend sein. Neben dem Zeitpunkt können aber auch Lebensmittel die Wirksamkeit von Medikamenten beeinflussen. Der Verzehr von Grapefruits verstärkt beispielsweise die Wirkung vieler Arzneimittel. Informieren Sie sich deshalb vor der Einnahme eines neuen Medikaments, welche Wechselwirkungen zu beachten sind. Dazu beraten wir Sie auch gerne in unserer Apotheke vor Ort!
 

 

Heimisches Superfood für unsere Gesundheit

Im Winter gibt es kaum regionales Gemüse? Falsch. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für den Grünkohl. Denn die grünen, gekräuselten Blätter werden erst im Winter geerntet. Das Kohlgemüse gilt als eine wahre Vitaminbombe. Besonders beachtenswert ist sein Vitamin-C-Gehalt. Außerdem enthält Grünkohl viel Beta-Carotin sowie Kalzium. Doch Vorsicht: Er enthält auch hohe Mengen an Kalium. Patienten mit einer Nierenerkrankung sollten deshalb lieber auf Grünkohl verzichten. Und übrigens: Wer beim Gedanken an einen Grünkohleintopf eher die Nase rümpft, kann die Vitaminbombe auch anders genießen. Wie wäre es mit einem erfrischenden Smoothie?

 

Frauen in der Wissenschaft

Die Coronapandemie hat gezeigt: Frauen in universitären Einrichtungen haben weniger Zeit für ihre Forschung. Grund dafür sind die geschlossenen Kitas und Schulen und somit die fehlende Kinderbetreuung. Dabei ist der Zuwachs von Frauen in der Forschung besonders wertvoll. Der Frauenanteil liegt in Deutschland allerdings mit 28 Prozent unter dem EU-Durchschnitt und ist zudem einer der niedrigsten Werte in der EU. Unterstützung bei der Kinderbetreuung, Zugänge zu Laboren und ruhigen Arbeitsplätzen sowie aktive Rekrutierung auf der Arbeitgeberseite sind deshalb wichtige Maßnahmen, um Frauen für die Wissenschaft zu gewinnen. Übrigens: Bei uns in der Apotheke läuft ohne Frauen nichts.

Vitamine – wann sind sie sinnvoll und wann gefährlich?

 Sie werden gerne und oft geschluckt, sind aber meistens absolut nicht notwendig – die Rede ist von Vitaminen in Form von Nahrungsergänzungsmitteln. Ob Tabletten, Kapseln oder Flüssigkeit – das Angebot ist riesig. Und die Nachfrage wohl auch: Einer aktuellen Befragung des Bundesinstituts für Risikobewertung zufolge nimmt ein Drittel der Bevölkerung mindestens einmal pro Woche Vitamine über Nahrungsergänzungsmittel zu sich, jede sechste Person sogar täglich. Doch wie so oft gilt auch hier: Weniger ist mehr! Wer sich abwechslungsreich ernährt, wird ausreichend mit fast allen Vitaminen versorgt. Wer hoch dosierte Vitamine einnimmt, ohne dass es notwendig ist, riskiert unerwünschte Auswirkungen auf die Gesundheit. Unser Apothekenteam berät Sie gern dazu, wann welche Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll sind und wann Sie lieber die Finger davon lassen sollten.

 

Zuverlässige Schnelltests finden

 Die Ergebnisse des Paul-Ehrlich-Instituts zeigen: Schnelltest ist nicht gleich Schnelltest. Demnach wurden einige der überprüften und zugelassenen Corona-Antigen-Schnelltests als mangelhaft bewertet. Für die Zulassung neuer und das Verkaufsverbot bereits zugelassener Schnelltests ist die Institution allerdings nicht zuständig. Umso wichtiger ist es, dass sich Verbraucher selbst informieren. Daher lautet unsere Empfehlung: Werfen Sie vor dem Kauf der Schnelltests einen Blick auf die ständig aktualisierte Liste des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).

 

Jungbleiben: Kontakte halten fit

Wer seine sozialen Kontakte bis ins hohe Alter pflegt, bleibt länger gesund. Mit der alternden Gesellschaft wächst auch die Anzahl der 65plus-Haushalte. Die Folge: Fast jede dritte Person der über 65-Jährigen lebt heutzutage alleine, ist aber nicht zwangsläufig einsam. Um der Einsamkeit aktiv entgegenzuwirken, empfehlen Experten Alleinlebenden die 3-F-Regel: einmal täglich Kontakt zu Familie, Freunden oder Fremden. Besonders zwischen den Generationen sollten sie den Kontakt stärker suchen.
 

 

Bluthochdruck in den Griff bekommen

Viele Menschen kennen ihren Blutdruck nicht. Viele wissen demnach auch nicht, dass sie einen erhöhten Blutdruck haben. Oft bleibt Bluthochdruck lange unbemerkt, da er meist keine gravierenden Beschwerden verursacht. Auf Dauer schädigt er jedoch die Gefäße und erhöht das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Nierenschäden. Einer der hauptsächlichen Gründe für Bluthochdruck ist falsche Ernährung bzw. Übergewicht. Wer abnimmt, sich viel bewegt und salzarm ernährt, kann den Bluthochdruck eventuell in den Griff bekommen. Hilft das alles nicht, lässt sich der Blutdruck durch Arzneimittel senken. Falls Sie dazu Fragen haben, sprechen Sie uns an. Außerdem können Sie Ihren Blutdruck auch bei uns in der Apotheke messen lassen.

 

Umweltbelastung durch Schmerzmittel reduzieren

 Bei Gelenk- und Muskelbeschwerden werden Schmerzgele oft großflächig auf die Haut aufgetragen. Wäscht man sich direkt danach die überschüssige Salbe ab, gelangt der darin enthaltene Wirkstoff Diclofenac in unsere Gewässer und schädigt die Umwelt. Unser Tipp: Wischen Sie sich die Hände nach dem Auftragen der Salbe immer zuerst mit einem Papiertuch ab, das Sie dann im Restmüll entsorgen. Danach können Sie Ihre Hände mit Wasser abspülen. Zudem sollten Sie die eingecremte Hautpartie erst nach ausreichender Einwirkzeit waschen oder abduschen. Entsorgen Sie Restmengen des Diclofenac-Gels sowie andere Arzneimittel stets über den Restmüll und niemals über das Abwasser. Die Natur wird Ihnen danken!

 

Alternative Milchprodukte

 Soja, Mandel oder Hafer – der Anteil an pflanzenbasierten Milchprodukten wird in den Supermarkt-Regalen immer größer. Längst greifen nicht nur Menschen mit einer Laktoseintoleranz zur Milchalternative. Die Pflanzendrinks sind allerdings weder gesünder noch ungesünder als das tierische Original. Während Kuhmilch ein natürlicher Lieferant von Makronährstoffen, Vitaminen und Mineralstoffen ist, fügen Hersteller alternativer Drinks ihren Produkten häufig die entsprechenden Zusätze hinzu. Noch nicht geklärt ist außerdem die Frage, ob pflanzliche oder tierische Proteine gesünder sind. Da gilt dann wohl: Hauptsache, es schmeckt!
 

 

Das schlägt auf den Magen

 Medikamente sind wunderbare Helfer, verursachen manchmal aber auch lästige Nebenwirkungen wie Übelkeit. Gut zu wissen: Häufig nimmt die Nebenwirkung im Laufe einer Behandlung mit einem Arzneimittel ab. Sprechen Sie uns gerne an, bevor Sie unter den Nebenwirkungen Ihrer Medikamente leiden.

 

Wie Sie Wurst und Käse richtig lagern

 Der richtige Aufbewahrungsort für Wurst- und Käseaufschnitt? Im Kühlschrank über dem Gemüsefach! Dort ist es nämlich am kühlsten. Haben Sie einmal eine Packung geöffnet, eignen sich Frischhaltedosen aus Glas oder Kunststoff für die weitere Aufbewahrung. Der Vorteil: Sie sind leicht zu reinigen und können luftdicht verschlossen werden. Käse sollten Sie jedoch atmungsaktiv aufbewahren, um Schimmelbildung zu vermeiden. Kleiner Tipp: Dafür eignet sich eine Box mit einem kleinen Ventil oder Luftritzen.
 

 

Gönnen Sie Ihren Ohren eine Kopfhörer-Pause

 Auf dem Weg zur Arbeit, beim Telefonieren oder im Fitnessstudio – Kopfhörer sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Bei falscher Anwendung können sie allerdings das Hörvermögen schädigen. Genauer: Die inneren und äußeren Haarzellen sind dafür da, Impulse ans Gehirn weiterzuleiten. Durch laute Geräusche kann diese wichtige Funktion gestört werden. Insbesondere In-Ear-Kopfhörer, die direkt im Gehörgang platziert sind, können Probleme verursachen. Daher unser Tipp: Vermeiden Sie stundenlanges Kopfhörertragen und regeln Sie die Lautstärke lieber etwas herunter.
 

Wirkt Musik ähnlich wie Sport?

Wer Sport macht, verbessert sein Wohlbefinden. Und Sport fällt vielen mit der Lieblingsmusik deutlich leichter. Doch kann Musikhören eine Sporteinheit ersetzen? Forscher haben herausgefunden, dass das möglicherweise zutrifft. Musizieren oder Musikhören können sich demnach ähnlich positiv auf unsere mentale Gesundheit auswirken wie ein Sporttraining. Das klingt doch sehr vielversprechend! Bleiben Sie trotzdem aktiv – und gönnen Sie sich zusätzlich ein wenig Musik. Ob Rock, Pop oder Klassik ist ganz nebensächlich.
 

Hülsenfrüchte: gesund, lecker und sättigend

Hülsenfrüchte sind die Samen einer Pflanze, die in einer Hülse heranwachsen. Dazu gehören zum Beispiel Linsen, Kidneybohnen und Kichererbsen. Sie sind durch ihren hohen Ballaststoffgehalt besonders sättigend. Aber nicht nur das, die Liste der guten Inhaltsstoffe ist lang: Viele Vitamine und Mineralstoffe sowie ein hoher Proteingehalt von bis zu 15 Gramm pro 100 Gramm machen die kleinen Hülsenfrüchte so gesund. Wie wäre es also mit einer Linsensuppe auf dem Speiseplan?
 

Flyer "Medikamente in Deutschland"

Sie helfen Geflüchteten aus der Ukraine? Dann ist diese Information vielleicht interessant für Sie: Uns ist eine klare Verständigung mit allen Patientinnen und Patienten wichtig. Denn das ist die Voraussetzung dafür, dass sie ihre Arzneimittel richtig anwenden können. Damit Sprachbarrieren uns nicht daran hindern, nutzen wir in der Apotheke Piktogramme, Fragebögen oder Merkblätter. Für die zahlreichen Geflüchteten aus der Ukraine gibt es jetzt einen Flyer „Informationen für Migranten: Medikamente in Deutschland“ auch auf Ukrainisch und Englisch, der das deutsche System der Arzneimittelversorgung erklärt. Wir geben Ihnen den Flyer gerne ausgedruckt oder digital mit.
 

8.000 Schritte reichen auch aus

Täglich idealerweise 10.000 Schritte gehen. Diese runde Zahl hat sich bei vielen eingeprägt – und vielleicht auch Frust ausgelöst. Schließlich sind 10.000 Schritte und damit ein Spaziergang von sechs bis acht Kilometern für viele Menschen ein ehrgeiziges, oft sogar ein unerreichbares Ziel. Inzwischen steht fest, dass wir auch mit weniger Schritten gesund und munter länger durchs Leben laufen können. Bei Erwachsenen ab 60 Jahren reichen 6.000 bis 8.000 Schritte und bei Erwachsenen unter 60 Jahren 8.000 bis 10.000 Schritte täglich, um die Wahrscheinlichkeit für einen verfrühten Tod zu senken. Ob Tausend Schritte mehr oder weniger – gönnen Sie sich regelmäßig Bewegung.

Keine Zuzahlung

Sie helfen Geflüchteten aus der Ukraine? Dann ist diese Information vielleicht interessant für Sie: Registrierte Geflüchtete aus der Ukraine müssen beim Einlösen von rosa Rezepten derzeit keine Zuzahlungen für verschriebene Arzneimittel leisten. Das gilt grundsätzlich für die ersten 18 Monate Aufenthalt in Deutschland. Aber Achtung: Wenn die registrierten Ukrainerinnen und Ukrainer ab Juni mit einer elektronischen Gesundheitskarte ausgestattet werden, wie von der Politik angekündigt, wird sich ihr Krankenversicherungsanspruch ändern; aber gleichzeitig könnte damit auch die Zuzahlungsregelung angepasst werden.

 

Schlafmangel lässt Bauchfett wachsen

Schlecht geschlafen, schlecht gelaunt? Das passiert mal jedem von uns. Doch wer dauerhaft zu wenig schläft, riskiert viel mehr als nur schlechte Laune. Schlafmangel oder Schlafentzug wirkt sich negativ auf den Körper aus und lässt Fettpolster am Bauch wachsen. Denn wer zu wenig schläft, isst mehr als sonst. Das wiederum fördert vor allem das ungesunde Bauchfett. Dieses viszerale (innere) Fett kann viele Krankheiten begünstigen. Daher unser Tipp: Ausreichend guter Schlaf tut nicht nur Ihrer Gemütslage gut, sondern auch Ihrem Körper und der Gesundheit.

4 Düfte für Ihr Riechtraining

Der Infekt ist endlich weg – und die feine Nase ebenfalls? Nach einem Infekt kommt es gar nicht so selten zu Geruchsstörungen. Das gilt nicht nur für eine Covid-19-Erkrankung. Die Störung des Geruchssinns kann mehrere Wochen andauern. Die Heilung lässt sich nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer Ärztin mithilfe eines individuellen Dufttrainings beschleunigen. Dabei sollten Betroffene morgens und abends jeweils 15 Minuten lang an starken Gerüchen riechen. Die vier Düfte Rose, Zitrone, Gewürznelke und Eukalyptus eignen sich etwa gut für das regelmäßige Herumschnuppern. Was Sie außerdem beim Riechtraining für die Nase beachten sollten, erklären wir Ihnen gerne.
 


Lebensmittel für eine bessere Stimmung

Nicht nur in Filmen wird bei (Liebes-)Kummer Schoko-Eis direkt aus der XXL-Packung gelöffelt. Auch wir kennen das nur zu gut: Wer einen harten Tag hatte oder frustriert ist, vernascht gerne Unmengen an Schokolade, Eis, Pizza und Co. Es gibt allerdings gesündere Booster für den inneren Spaßmacher. Spargel, Spinat oder Rosenkohl enthalten viel Folsäure, die sich positiv auf die Psyche auswirken kann. Auch Gewürze wie Ingwer, Kurkuma und schwarzer Pfeffer können möglicherweise miese Stimmung vergraulen. Und wenn es doch mal Süßigkeiten und Fertiggerichte sein müssen – wohl bekomms! Sich selbst zu stressen, ist ein Stimmungskiller – und gelegentlich zu sündigen, ist in Ordnung.

 

Hospitation in der Apotheke

Sie helfen Geflüchteten aus der Ukraine? Dann ist diese Information vielleicht interessant für Sie: Ukrainische Apothekerinnen und Apotheker können auf Wunsch in deutschen Apotheken hospitieren oder im nicht-pharmazeutischen Bereich arbeiten und bereits Geld verdienen. Falls Sie jemanden mit entsprechender Qualifikation kennen, sprechen Sie uns in der Apotheke oder die Apothekerkammer in unserem Bundesland gerne an.
 

Medikamentenlisten für Geflüchtete

Sie helfen Geflüchteten aus der Ukraine? Dann ist diese Information vielleicht interessant für Sie: Manche Ukrainerinnen und Ukrainer nehmen seit Jahren regelmäßig Medikamente ein – wie chronisch kranke Patienten in Deutschland auch. Damit wir sie hierzulande mit äquivalenten Medikamenten versorgen können, hat die Apothekerschaft Listen polnischer sowie russischer Arzneimittel erstellt, die üblicherweise in der Ukraine genutzt werden. Dies erleichtert uns die Auswahl der korrekten Arzneimittel. Sprechen Sie uns gerne an!

 

 

Sonne tanken – für die Gesundheit

Während der grauen Winterzeit haben wir die Sonne so sehr vermisst! Um so mehr genießen wir nun die sonnigen Frühlingstage. Dass uns die wärmenden Sonnenstrahlen gut tun, fühlt sich nicht nur so an: Fällt Sonnenlicht auf unsere Augen, schüttet unser Gehirn das Glückshormon Serotonin aus. Auch die Medizin nutzt die heilende Wirkung des Sonnenlichts, etwa bei Hautkrankheiten wie Schuppenflechte, Neurodermitis oder der Weißfleckenkrankheit. Also los: Sammeln Sie Sonnenstrahlen!

Nacht- und Notdienst an Ostern

Über die Osterfeiertage haben Apotheken im Nacht- und Notdienst geöffnet – damit Sie rund um die Uhr Zugang zu wichtigen Arzneimitteln haben. Welche Apotheke wann in Ihrer Nähe geöffnet hat, finden Sie über unseren Aushang und über die Notdienstsuche auf aponet.de. Wir wünschen Ihnen frohe Ostern!
 

Kostenlose Bürgertests noch bis Ende Juni

Kostenlose Coronatests in Testzentren sowie in vielen öffentlichen Apotheken wird es noch bis Ende Juni geben. Eigentlich sollte damit Ende März Schluss sein, doch die entsprechende Verordnung bleibt nun doch in Kraft. Somit haben Sie weiterhin Anspruch auf kostenfreie Bürgertests. Apotheken, die diese Testungen durchführen, finden Sie ganz einfach mithilfe des Verbraucherportals www.mein-apothekenmanager.de. Auch unsere Apotheke ist dort gelistet und führt die kostenfreien Bürgertests weiterhin durch.
 

Die Pollen fliegen wieder

Während die meisten Menschen sich uneingeschränkt über die ersten Anzeichen des Frühlings freuen, schrillen bei Allergikern die Alarmglocken. Die Heuschnupfen-Saison hat wieder begonnen und damit das allergische Niesen, Schnupfen und Husten. In Industrieländern wie Deutschland leidet etwa jeder Vierte an allergischem Schnupfen. Abschwellende Nasentropfen, Antihistaminika und Kortikosteroide können Abhilfe schaffen; auch Immuntherapien versprechen Linderung. Wir sind echte Heuschnupfen-Experten und helfen Ihnen gerne dabei, den Frühling doch noch genießen zu können.
 

 

Apotheker ohne Grenzen hilft in der Ukraine

Durch den Krieg in der Ukraine ist vielerorts die Grundversorgung nicht mehr gesichert. Dabei ist die Hilfsbereitschaft in Deutschland für die Menschen vor Ort ungebrochen. So ist auch die gemeinnützige Hilfsorganisation Apotheker ohne Grenzen e.V. mit zahlreichen Aktivitäten dabei, um die medizinische Versorgung vor Ort aufrechtzuhalten. Mit dem Projektpartner Polish Center for International Aid (PCPM) gingen kürzlich sogenannte Interagency Emergency Health Kits (IEHK) und mehrere Trauma-Kits in die ukrainische Stadt Ternopil. Dort versorgt PCPM Flüchtlinge und Verletzte. Aktuelle Informationen zum Projekt und Spendenaufruf von Apotheker ohne Grenzen e.V. finden Sie hier:

Quelle: https://www.apotheker-ohne-grenzen.de/ukraine-aktuell/

Was sind Zoonosen?

Es gibt Infektionskrankheiten, die sowohl bei Tieren als auch Menschen vorkommen und gegenseitig übertragen werden können. Aber schon gewusst, dass diese ansteckenden Erkrankungen Zoonosen heißen? Über 200 verschiedene Zoonosen sind bisher bekannt – zum Beispiel Tollwut, Borreliose und ja, auch Covid-19 gehört dazu. Es gibt sehr viele Vorsichtsmaßnahmen, um eine Ansteckung mit Zoonose-Erregern zu vermeiden. Dazu zählen gründliche Küchenhygiene bei der Zubereitung von tierischen Produkten sowie das Händewaschen nach dem Kontakt mit Tieren.

Hochdosierte Jodtabletten nicht selbstständig einnehmen

Viele Menschen haben aufgrund der Situation in der Ukraine Angst vor einem Atomkrieg. Daher steigt die Nachfrage nach hochdosierten Jodtabletten in Apotheken an. Patienten wollen sich mit der Einnahme von Jodtabletten auf eigene Faust vor einer vermeintlichen Belastung mit radioaktivem Jod schützen. Doch Achtung: Wir raten von der selbstständigen Einnahme von Jodtabletten dringend ab! Vielmehr birgt eine Selbstmedikation erhebliche gesundheitliche Risiken. Die für den Katastrophenschutz zuständigen Behörden haben knapp 200 Millionen hochdosierte Jodtabletten eingelagert und geben sie bei Bedarf an die Bevölkerung aus. Gegenwärtig gibt es in Deutschland allerdings keinen Grund für die präventive Einnahme. Für weitere Fragen steht Ihnen unser Apothekenteam gerne zur Verfügung!
 

Stoffwechsel im Laufe des Lebens

Je älter Sie werden, desto weniger müssen Sie essen? Stoffwechselprozesse verlangsamen sich tatsächlich im Laufe des Lebens. Die meiste Energie benötigen Kinder im Alter zwischen neun und 15 Jahren. Senioren haben dagegen einen deutlich geringeren Energieverbrauch und Energiebedarf, unter anderem weil ihr Stoffwechsel langsamer ist.
 

Schlaganfall: Symptome und Risiken erkennen

Akuter Schwindel, Seh- und Sprachstörungen oder Lähmungserscheinungen sind Symptome eines Schlaganfalls.

Treten sie auf, sollte man schnell den Notarzt rufen. Leider erkennen viele Menschen die Anzeichen eines Schlaganfalls nicht oder zögern zu lange, bevor sie die 112 wählen.

Laut der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe ist der Schlaganfall die häufigste Ursache für Behinderungen bei Erwachsenen.

Am Welt-Schlaganfalltag, der alljährlich am 29. Oktober ist, möchte die Stiftung daher deutlich machen, dass sich manche Folgen eines Schlaganfalles vermeiden ließen, wenn Betroffene korrekt reagieren würden.
 

Wie gesund ist Kokosöl?

In vielen Rezepten wird empfohlen, mit Kokosöl zu braten.

Kokosöl soll angeblich eine gesündere Alternative zu Butter oder Olivenöl sein – und obendrein beim Abnehmen helfen.

Allerdings gibt es dafür keine wissenschaftliche Beweise.

Kokosöl enthält außerdem weniger ungesättigte Fettsäuren als etwa Olivenöl.

Gesündere Alterantiven: Raps-, Walnuss- oder Olivenöl.

 

Kann man abgelaufenen Tee noch trinken?

An kalten Tagen wärmt man sich gerne mit einem leckeren Tee.

Doch was macht man mit Tees, deren Mindeshaltbarkeitsdatum über den Sommer hinweg abgelaufen ist?

Wenn sie richtig gelagert sind, sind sie meist noch genießbar, verlieren jedoch häufig Aromastoffe.
 

 

Warum viele Kinder Brokkoli nicht mögen

Wegen Brokkoli oder anderen Kohlsorten gibt es beim Essen immer wieder Streit, da vor allem Kinder das Gemüse nicht mögen.

Ein Grund könnten die schwefelhaltigen, unangenehm riechenden Abbauprodukte sein, die beim Verspeisen des Kohlgemüse entstehen.

Kinder müssen sich daran erst einmal gewöhnen. Abgesehen davon gelten Kohlsorten als geschmacklich herausfordernde Gemüse.

Denn neben Bitterstoffen enthalten sie auch süße und salzige Geschmackskomponenten.

Doch ganz gleich, ob "pfui bäh" oder "echt lecker" – obendrein gelten die grünen Röschen als gesund.
 

 


 

Vorsicht bei Nahrungsergänzungsmitteln

Wer regelmäßig Medikamente nimmt, sollte nicht unbedarft zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen.

Denn es kann zu unerwünschten Wechselwirkungen kommen. Grund dafür sind die hohe Dosierung von pflanzlichen Stoffen, Vitaminen, Mineralstoffen oder Fettsäuren in den Präparaten.

Sie alle können dazu führen, dass Arzneimittel weniger oder gar nicht mehr wirken. Wir beraten Sie gerne, welche Präparate mit Ihren Arzneimitteln zusammenpassen.

 

Melatonin als Einschlafhilfe?

Wenn es dunkel wird, steigt der Melatoninspiegel an, die Körpertemperatur sinkt und Müdigkeit macht sich breit – so die Theorie.

Viele Menschen haben dennoch Einschlafprobleme und behelfen sich mit Melatonin-Sprays, -Säften oder -Kapseln.

Das Hormon sollte jedoch nicht länger als ein bis zwei Monate eingenommen werden.

Dazu kommt, dass bei der Einnahme des Schlafhormons zu Wechselwirkungen mit vielen Medikamenten sowie mit Alkohol kommen kann.

Sprechen Sie deshalb vorher lieber mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Sollten Sie dauerhaft unter Schlafproblemen leiden, lassen Sie sich in unserer Apotheke vor Ort beraten.

Quelle: https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/was-bringen-melatonin-produkte-zum-einschlafen/

 

 

Pharmazeutische Beratung bei Inhalatoren, Spritzen und Co.

Fast jeder kann Tabletten richtig einnehmen. Doch wie sieht es mit dem Umgang mit Inhalatoren oder etwa Insulin-Spritzen aus?

Laut einer Forsa-Umfrage fühlen sich die meisten Patienten zwar auch bei der Anwendung komplizierter Arzneimittelformen sicher.

Allerdings hat bei mehr als der Hälfte der betroffenen Patienten noch nie eine Überprüfung der Anwendung stattgefunden.

Daher fordert Gabriele Regina Overwiening, Präsidentin der ABDA – Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände:

„Eine einmalige Beratung bei der Abgabe des Arzneimittels sichert auf Dauer nicht die richtige Selbstanwendung. Hier wollen wir mehr tun.“

Quelle: https://www.abda.de/aktuelles-und-presse/pressemitteilungen/detail/patienten-brauchen-im-umgang-mit-kompliziert-anzuwendenden-arzneimitteln-mehr-unterstuetzung/

 

 

Ingwer – die gesunde Knolle 

Er verleiht den Speisen eine leichte Schärfe und ein fruchtiges Aroma – die Rede ist vom Ingwer.

Die Knolle hat noch mehr gute Eigenschaften: Ingwer ist wegen seiner positiven Wirkung auf die Gesundheit sehr beliebt.

Unter anderem enthält das Gewürz aus dem Fernen Osten Magnesium, Eisen, Kalzium, Kalium, Natrium und Phosphor.

Als wäre es nicht genug, enthält die Wurzel auch reichlich Vitamin C.

Gerade in der kalten Jahreszeit kann man gerne auf die Power dieses vielseitig verwendbaren Superfoods setzen:

Ingwer wärmt wunderbar von innen und hemmt die Vermehrung von Viren. Und lecker schmeckt die Knolle (den Meisten) auch!

Quelle: https://utopia.de/ratgeber/ingwer-wirkung-gesund/?fbclid=IwAR0HwG729GtIUKsGSb7TvKFBOoeVrNJ2PvF3uWCSR_9NwumIapkrPU6lWXU

 

 

Schnelltests nicht mehr grundsätzlich kostenlos

In den vergangenen Monaten hat der Staat sämtliche Schnell- und PCR-Tests bezahlt. Damit ist ab Montag, 11. Oktober, Schluss.

Sofern es keinen begründeten Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion gibt, muss nun jeder selbst die Kosten für die Tests übernehmen.

Mit Ausnahmen: Für bestimmte Bevölkerungsgruppen wie Schwangere, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren oder Menschen,

die sich aus medizinischen Gründen nicht gegen Covid-19 impfen lassen können, bleiben die Corona-Schnelltests weiterhin kostenfrei.

Die Preise können variieren, da sie vom jeweiligen Anbieter festgelegt werden.

Quelle: https://www.wiwo.de/politik/deutschland/3g-regel-so-teuer-ist-ein-coronatest-im-oktober/27657674.html

 

 

 

Erste Hilfe ist lebenswichtig

Bei einem medizinischen Notfall ist schnelles Handeln gefragt. Erste Hilfe rettet Leben.

Ersthelfer sollten sich nicht von der Coronapandemie stoppen lassen, allerdings sollten sie Vorsichtsmaßnahmen beachten.

Wer bei einem Notfall keinen Mindestabstand halten kann, sollte sich mit einem Mund-Nasen-Schutz schüzten.

Bei einem Herz-Kreislaufstillstand kann man auf die Mund-zu-Mund-Beatmung verzichten und stattdessen auf die Herzdruckmassage setzen.

Quelle: https://www.drk.de/hilfe-in-deutschland/erste-hilfe/erste-hilfe-in-zeiten-von-corona/

 

 

Sauna trotz Herzkrankheit?

Für Menschen, die unter Bluthochdruck, Rhythmusstörungen, Herzschwäche oder vergleichbaren Krankheiten leiden,

kann ein Saunagang riskant sein. Durch die Sauna-Hitze wärmt sich der Körper stark auf.

Das Blut im Herz-Kreislaufsystem nimmt die Wärme auf und transportiert diese durch die Hautgefäße nach außen.

Gesunde Herzen kommen damit gut zurecht. Für kranke Herzen ist diese Mehrbelastung sehr anstrengend.

Plötzliches Abkühlen im kalten Wasser bringt den erhitzten Körper dann schnell an seine Grenzen.

Patienten mit Herzbeschwerden ist daher zu raten, sich durch lauwarmes Duschen abzukühlen.

Wichtig ist, dass sie für Sauna-Besuche vorher vom Kardiologen grünes Licht bekommen.

Quelle: https://www.aerztezeitung.de/Medizin/In-die-Sauna-mit-krankem-Herz-Was-ist-ratsam-406259.html

 

 

Check der Hausapotheke

Noch alles da? Mindestens einmal im Jahr sollten Sie Ihre Hausapotheke überprüfen.

Tauschen Sie abgelaufene Medikamente aus und füllen Sie, wenn nötig, den Arzneimittelvorrat auf.

In die Hausapotheke gehören individuell benötigte Präparate und Mittel gegen akute Erkrankungen oder Verletzungen.

In der Apotheke beraten wir Sie gerne dazu.


 

 

Ernährung für einen gesunden Darm

Wenn der Darm träge ist, kann das auf Dauer ganz schön unangenehm werden. Eine ballaststoffreiche Ernährung hilft, den Darm auf Trab zu bringen.

Reichlich Vollkornprodukte, Obst und Gemüse essen, dazu Hafer- oder Dinkelflocken, Hülsenfrüchte und Samen.

Für eine gute Verdauung hilft außerdem viel Trinken – am besten Wasser oder Kräutertee.

 

 

 

Impfnachweis in der Apotheke: Welche Dokumente brauche ich?

Um einen digitalen Impfnachweis in der Apotheke erstellen zu lassen, müssen Sie eine vollständige Impfdokumentation vorlegen.

Dazu gehören der gelbe Impfpass oder eine separate Bescheinigung vom Impfzentrum sowie ein Identitätsnachweis.

Das Impfzertifikat können Sie entweder digital über die CovPass-App oder Corona-Warn-App einscannen oder sich erstmal ausdrucken lassen.

Unter https://www.mein-apothekenmanager.de/ können Sie nach Apotheken in Ihrer Nähe suchen, die einen digitalen Impfnachweis ausstellen.

Wählen Sie dazu in den Serviceleistungen „Digitales Impfzertifikat“ aus. Wir gehören natürlich auch dazu - kommen Sie gerne zu uns!

 

 

 

Lieber meiden: hochverarbeitete Lebensmittel

Ob Fertiggerichte, Softdrinks oder supersüße Müsliriegel: Hochverarbeitete Lebensmittel enthalten oft Zusatzstoffe, die Krankheiten begünstigen können.

Achten Sie deshalb beim Einkauf auf die Zutatenliste. Als Faustregel gilt: Mehr als 15 Zutaten sind zu viel.

Je länger die Zutatenliste, desto eher sollte man auf das Produkt verzichten.

 



 

Impfnachweis in der Apotheke

Welche Apotheke stellt digitale Impfnachweise aus?

Das finden Sie mit dem Apothekenmanager heraus.

Unter www.mein-apothekenmanager.de können Sie unter den Serviceleistungen das digitale Impfzertifikat auswählen und nach Apotheken in der Nähe suchen, die das anbieten.

Bringen Sie Ihren gelben Impfpass oder eine andere Impfbescheinigung, einen Identitätsnachweis (z.B. Personalausweis) sowie ein paar Minuten Zeit in die Apotheke mit.

Nach Prüfung der Unterlagen erhalten Sie den digitalen Impfnachweis als Ausdruck.
 

 

 

Schutz vor Mücken

Der Sommer ist noch eine Weile da – und mit ihm die Mücken.

Zu Hause halten ein Moskitonetz oder Netze im Fensterrahmen die Mücken fern.

Auch chemische Anti-Mückenmittel schützen vor Stichen, zum Beispiel durch den Wirkstoff Diethyltoluamid (DEET).

Da die meisten Mittel wasserlöslich sind, müssen sie regelmäßig aufgetragen werden, besonders nach dem Schwimmen oder häufigem Schwitzen.

In der Apotheke beraten wir Sie gern zu verschiedenen Anti-Mückenmitteln und ihrer Anwendung.

 

 

 

Rezepturen

Wussten Sie schon, dass die Apotheken vor Ort pro Jahr rund 13 Millionen Rezepturen herstellen?

Diese und andere Zahlen stehen im aktuellen Statistischen Jahrbuch "Die Apotheke: Zahlen, Daten, Fakten 2021".

Wenn es also für unsere Patienten nicht das richtige Fertigarzneimittel gibt, fertigen wir individuelle Präparate an.

Die meisten Rezepturen brauchen Kinder und Senioren.

Besonders für Kinder sind sie wichtig, wenn ein Medikament nicht in der richtigen Dosis verfügbar ist.

Auch bei Unverträglichkeiten gegen bestimmte Stoffe kann eine Rezeptur nötig sein.

Fragen Sie zu individuellen Rezepturen gerne bei uns nach, wenn Sie ein Rezept dafür bekommen haben.
 

 

 

Menstruation verschieben?

Ob im Urlaub oder beim Sport – die Menstruation setzt oft zum ungünstigen Zeitpunkt ein.

Deshalb verschieben viele Frauen ihre Menstruation mithilfe der Antibabypille, so wie es für sie am besten passt.

Einen leichtfertigen Umgang mit der Pille sollten Patienten aber vermeiden, um z. B. das Gesundheitsrisiko einer Thrombose gering zu halten.

Es kann allerdings auch gesundheitliche Gründe geben, die für eine Langzeiteinnahme der Antibabypille sprechen.

Dazu gehören regelmäßige Migräneanfälle, starke Regelschmerzen oder Endometriose.

Im Einzelfall gilt jedoch: Sprechen Sie die Einnahme und damit verbundene Bedingungen vorher mit Ihrem Arzt oder Apotheker durch.

 

 

 

So klappt ein erfolgreiches Arztgespräch

Was hat der Arzt nochmal gesagt? Manchmal ist man zu aufgeregt oder der Arzttermin geht schneller vorbei als gedacht.

Und schon konnte man nicht all seine Fragen loswerden. Damit beim Arztbesuch alles gut klappt, hilft eine gute Vorbereitung.

Überlegen Sie sich im Vorfeld, was Sie besprechen möchten und was besonders wichtig ist.

Auch wenn die Zeit beim Arzt oft knapp ist – trauen Sie sich bei Unsicherheiten zu fragen.

Als Orientierung helfen die drei Fragen „Was habe ich?“, „Was soll ich tun?“ und „Warum soll ich das tun?“.
 

 

 

Was kann die Corona-Warn-App?

Wer die Corona-Warn-App verwendet, kann sich das Ergebnis des Schnelltests auch dort anzeigen lassen.

Das hat den Vorteil, dass Kontaktpersonen sofort gewarnt werden.

Im Einzelhandel und in Restaurants wird die App auch für die Kontaktregistrierung genutzt.

Das geht schnell, löst Zettel und Stift ab und hilft dabei, Infektionsketten schneller zu unterbrechen.

Die neueste Version der Corona-Warn-App ermöglicht Ihnen außerdem, neben dem digitalen Impfzertifikat auch ein Genesenenzertifikat bzw. Genesenenimpfzertifikat hinzuzufügen.

Bei Bedarf können Sie so Ihren Corona-Impfstatus sicher und digital nachweisen. Für weitere Fragen steht Ihnen unser Apothekenteam zur Verfügung.

 

 

 

Wahlradar Gesundheit: Was sagen die Politiker in Ihrem Wahlkreis?

Die Bundestagswahl steht an! Auf der Website www.wahlradar-gesundheit.de können Sie sich über Gesundheitsthemen informieren.

Sie finden Ihren Wahlkreis schnell und leicht auf der interaktiven Deutschlandkarte.

Nach der Auswahl des Wahlkreises erfahren Sie, mit welchen Maßnahmen die Bundestagskandidaten der wichtigsten Parteien

die Gesundheitssituation bei Ihnen vor Ort verbessern wollen. Unser Tipp:

Schauen Sie auch auf Facebook, Twitter und Instagram vorbei, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben!

 

 

 

Arznei-Kapseln entleeren und dann einnehmen?

Manchen fällt es schwer, Arzneimittel in Kapselform zu schlucken.

Oft fragen sich Patienten, ob sie diese einfach leeren und den Inhalt mit einem Glas Wasser einnehmen können. Achtung:

Bei einigen Arzneimitteln wirkt die Kapsel als schützende Hülle.

Entfernt man sie, könnte die Wirkung anders ausfallen als gewünscht. Falls es Ihnen schwer fällt, Kapseln zu schlucken, fragen Sie uns. Wir haben Rat.
 

Bei Arzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Tierarzneimitteln: Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Tierarzt oder Apotheker.

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